Executive Search · für Konzerne & Scale-ups
Die Menschen, die Sie im Team wollen, lesen keine Stellenanzeigen.
Ich spreche sie einzeln an, führe jedes Erstgespräch selbst und stelle Ihnen vor, wer wirklich in Frage kommt.
Bei Auftrag: 2 × 30 Minuten für Kick-off und Kalibrierung anhand echter Profile.
Referenzen
Wo ich gesucht habe, und nach wem.
Für diese Unternehmen habe ich gearbeitet, vom NYSE-notierten Konzern bis zu Unicorn-Scale-ups.
Ein Auszug aus kürzlichen Mandaten.
- Scale-upVP GrowthScale-up Berlin, 350 Mio. € Ad Spend p. a.
- KonzernManaging DirectorHalbleiter-Zulieferer, über 100 Mio. € Ergebnisverantwortung
- Senior Manager Energy & AuditsKonzern, 800 Mio. € Einkaufsvolumen, Team von sieben
- Transport ManagerLogistik und Fuhrpark, Region Norddeutschland, 100+ Fahrer
- Teamleitung Customer OperationsHealthcare, Prozess- und Serviceverantwortung
- WerksleitungProduktion, Füllbetrieb Mitteldeutschland, 50+ Mitarbeiter
- Stellv. WerksleitungProduktion, Standort Norddeutschland, 30+ Mitarbeiter
- Associate Director Income TaxKonzernsteuer Deutschland nach GAAP, Milliardenumsatz, mit Teamleitung
- Head of Asset & Inventory ManagementHealthcare-Logistik, bundesweite Flotte
- Head of Internal Patient ServiceHealthcare, 24/7 Call Center, 70+ Mitarbeiter
- Teamlead VertriebSolarenergie
- Account ExecutiveSolarenergie, Neukundengeschäft
- IT-ConsultantIT-Beratung, Projektgeschäft
- Business DevelopmentSpezialgase, Markterschließung
- Projektleiter ElektrotechnikAnlagenbau, Investitionsprojekte
- VertriebsingenieurTechnischer Vertrieb Schwerindustrie, Marktentwicklung
- ProzessingenieurVerfahrenstechnik, Remote Operating Control Center
- u. v. m.
Zwei Wege
Die ganze Suche, oder erst einmal das Marktbild.
Die meisten Suchen beginnen mit der Frage: Gibt es diese Menschen überhaupt, wo sitzen sie und was kosten sie. Diese Frage lässt sich beantworten, bevor Sie ein volles Mandat vergeben oder selbst starten.
Angebot 1 · Das Erfolgsmandat
Ich übernehme die Suche vollständig, bis Sie im Gespräch mit den Richtigen sitzen.
Vom Briefing bis zu Ihrem Interview liegt alles bei mir, und die Pipeline moderiere ich bis zum Schluss. Sie sehen Kandidaten erst, wenn ich mit ihnen gesprochen habe und weiß, dass sie passen und echtes Interesse an einem Wechsel haben.
- Kalibrierung an echten Profilen. Vor dem Briefing mit der Fachabteilung lege ich echte Werdegänge aus dem Markt zur Such-Kalibrierung vor. So erarbeiten wir praktisch die Signale, die erfolgreiche Kandidaten ausmachen.
- Direktansprache über die Wertschöpfungskette. Nicht nur Ihre Wettbewerber, sondern jede Branche, in der Menschen genau das lernen, was auf Ihrer Position zum Erfolg führt.
- Jedes Erstgespräch führe ich selbst. Rund 40 Minuten je Kandidat, kein Junior dazwischen. Sie bekommen meine Einschätzung und Erfahrung aus 50+ Mandaten entlang der rollenspezifischen Scorecard, nicht nur ein weitergeleitetes Profil.
- Was bei Ihnen ankommt, ist entscheidungsreif. Jede Unterlage prüfe ich selbst akribisch, bevor sie rausgeht. Sie lesen sie einmal und wissen, ob Sie sprechen wollen.
- Vergütungsreport als Teil der Arbeit. Ich erhebe die realen Pakete der Kandidaten und rechne Ihnen vor, wo Ihr Angebot steht. Im letzten Mandat lagen sie zwischen fünf und 59 Prozent über dem angedachten Fixgehalt. An diesen Zahlen aus dem echten Markt kalibrieren Sie Ihr Angebot, um das richtige Level an Talent zu gewinnen.
- Rückmeldungen und Absagen binnen 24 Stunden. Auch die Kandidaten, die es nicht werden, behalten ein gutes Bild von Ihnen.
- Festpreis ab Auftragserteilung. Berechnet auf das Jahreszielgehalt der Position. Verhandelt Ihr Kandidat am Ende mehr heraus, bleibt meine Rechnung gleich.
Angebot 2 · Die Marktlandkarte
Wer für die Rolle in Frage kommt, wo diese Menschen heute arbeiten, was sie kosten.
Ein Dokument, mit dem Sie intern arbeiten können, bevor Sie eine Suche vergeben oder in die Direktansprache gehen. Auch dann, wenn Sie danach allein weitermachen.
- Bis zu 100 Zielunternehmen, vollständig durchleuchtet. Aktuelle Mitarbeiter und Ehemalige. Jedes Profil prüfe ich einzeln. Deshalb stehen in der Liste auch Menschen aus Branchen, an die man beim Stellentitel nicht denkt.
- Rund 75 echte Profile, bereit für die Ansprache. Jedes an bis zu 15 Kriterien geprüft, mit Firma, Station und Verantwortung im Kontext. Kein austauschbarer Datensatz für einen generischen Jobtitel, sondern eine Bewertungslogik, die auf Ihrer spezifischen Suche und Ihren Anforderungen beruht.
- Die Liste geht ohne Nacharbeit in Ihre Hand. Aus den Suchen der letzten Jahre weiß ich, woran Marktlisten scheitern: Am Ende filtert man sie doch von Hand, weil nicht genau gearbeitet wurde. Bei jedem Profil steht deshalb, wonach ich gesucht und wie ich bewertet habe. Sie übernehmen sie direkt in Ihre weitere Arbeit.
- Die Vergütungsfrage mit Zahlen. Erhoben aus realen Paketen vergleichbarer Positionen, mit Fix, Bonus und Beteiligung getrennt ausgewiesen.
- Eine Einschätzung, die auch Nein sagen darf. Wenn die Rolle so, wie sie zugeschnitten ist, im Markt nicht besetzbar ist, steht das drin. Meistens liegt es an einem einzelnen Anforderungskriterium, und ich helfe Ihnen, die Rolle so zu definieren, dass sie besetzbar wird und wir Ihnen rund 75 Profile liefern können.
Die 3.500 € sind zugleich die Startgebühr des Suchmandats: Wird die Landkarte innerhalb von drei Monaten zu einer Suche, zahlen Sie darüber hinaus nur noch bei Besetzung.
Welcher Weg passt für Ihr Unternehmen?
Das klären wir in 20 Minuten, bevor Sie sich festlegen.
Wie ich suche
Über die Verantwortung, nicht über den Stellentitel.
Wer nach dem Titel sucht, findet die Menschen, bei denen zufällig das passende Stichwort im Profil steht. Wer nach der Verantwortung sucht, findet alle, die den Job können und für den nächsten Schritt bereit sind.
Die Frage hinter der Rolle
Bei einer Geschäftsführung für Halbleiter-Zulieferer heißt sie: Wer betreut Halbleiter-Hersteller als Key Accounts? Wer versteht die Qualitätsstandards in der Spezialchemie-Produktion? Wer hat Ergebnisverantwortung in zwei- bis dreistelliger Millionenhöhe? In diesen Clustern sitzen die Kandidaten, die wir alle erfassen.
Tiefenrecherche für bis zu 15 Kriterien je Profil
Profile im Netz sind lückenhaft gepflegt, gerade bei Menschen, die keinen neuen Job suchen. Ich reichere sie an, bis erkennbar ist, was jemand tatsächlich verantwortet hat. Beantragt der Arbeitgeber Energiesubventionen, und wenn ja, in welcher Höhe? Heißt Marketing dort auch Influencer-Engagements? Ohne solche Fragen fällt genau der Kandidat heraus, der passt, nur weil er sein Profil nicht pflegt. Ich gehe in die Tiefe, damit Sie den kompletten Markt sehen.
Mehrstufige Ansprachekampagne
Für Ihr Unternehmen baue ich eine Unternehmensvorstellung, die zeigt, was Sie einzigartig macht. In einer individuellen Kampagne geht sie an genau die Menschen, die Sie gewinnen wollen. Zuletzt nahmen so 25 von 40 angesprochenen Kandidaten ein Gespräch an.
Eine Auswahl der Unternehmen, in denen Kandidaten aus meinen Erstgesprächen arbeiten.
Ablauf
Was wann passiert.
Die Tagesangaben stammen aus einem Mandat für eine Geschäftsführung mit über 100 Mio. € eigener Ergebnisverantwortung. In diesem Takt arbeite ich auch bei Ihnen.
Wenn wir heute starten
-
Kick-off
30 Minuten mit HR, 30 Minuten mit der Fachabteilung -
Kalibrierung
Echte Profile aus dem Markt, daran schärfen wir die Kriterien -
Die Ansprache läuft
Mehrstufig, versendet dienstags und donnerstags -
Die ersten Profile liegen bei Ihnen
Erstgespräche habe ich geführt, Sie haben die Bewertung dabei
Anfrage und Mandat
Auf eine Anfrage antworte ich innerhalb von 15 Minuten, inhaltlich innerhalb von zwei Stunden. Ein Mandat kann noch am selben Tag starten, und im Regelfall tut es das auch.
Ihr Aufwand: eine Mail
Zwei Briefings, dazwischen die Kalibrierung
Je 30 Minuten mit HR und mit der Fachabteilung, getrennt terminiert. Ich recherchiere vorher, damit Ihre Zeit nur für das genutzt wird, was ich nirgends nachlesen kann. Vor dem zweiten Termin lege ich echte Profile vor, an denen wir die Kriterien schärfen.
Ihr Aufwand: 2 × 30 Minuten
Die Ansprache läuft
Mehrstufig über zwei Wochen, versendet dienstags und donnerstags. Jede Nachricht trägt die Unternehmensvorstellung, die ich für Sie gebaut habe, und sagt, warum ein Gespräch sinnvoll ist. Ihr Hiring Manager steht namentlich als Mit-Absender darunter, und jede Mail enthält einen Link, über den der Kandidat direkt einen Termin bei mir bucht.
Ihr Aufwand: keiner
Erstgespräche, von mir geführt
Rund 40 Minuten je Kandidat, entlang der Kriterien, auf die wir uns geeinigt haben. Ich führe sie auch am Samstag, weil Führungskräfte, die im Job stehen, unter der Woche selten eine freie Stunde haben. Genau daran scheitern sonst die Gespräche mit den Besten.
Ihr Aufwand: keiner
Vorstellung und wöchentliches Update
Sie bekommen Lebenslauf, meine Bewertung entlang der abgestimmten Kriterien und den Stand jeder Woche schriftlich. Sie sprechen mit Kandidaten, die bereits wissen, worauf sie sich einlassen.
Ihr Aufwand: die Gespräche, die Sie führen wollen
Angebot und Unterschrift
Ich erhebe das aktuelle Paket des Kandidaten und rechne Ihnen vor, wo Ihr Angebot dagegen steht. Wo eine Lücke bleibt, benenne ich sie mit Zahl, bevor das Angebot rausgeht.
Erst hier entsteht eine Rechnung
Warum das eine Person schafft
Die KI recherchiert. Die Entscheidung treffen Sie und ich.
2023 kostete eine Besetzung auf Executive-Search-Niveau noch 115 Stunden im Durchschnitt. Fable 5 und GPT-5.6 Sol verstärken die Arbeit und bringen sie auf 42. Der Unterschied liegt nicht in weniger Sorgfalt, im Gegenteil, sondern darin, dass Recherche, Aufbereitung und Dokumente maschinell entstehen und ich sie prüfe. Was dadurch frei wird, geht in die Gespräche.
- Keine automatisierte Vorauswahl. Kein System bewertet, sortiert oder rankt Ihre Bewerber final. Es gibt nichts, was Ihr Betriebsrat mitbestimmen müsste, und keine Entscheidung im Sinne von Artikel 22 DSGVO.
- Die Werkzeuge versenden nichts. Sie haben keinen Zugang zu meinen Postfächern und zu keiner Plattform. Jede Nachricht, die ein Kandidat bekommt, habe ich gelesen und abgeschickt.
- Kein Bot im Erstinterview. Keine automatisierte Auswertung von Videos, Stimmen oder Persönlichkeitsmerkmalen. Gespräche zeichne ich nur mit Einverständnis auf, damit keine wichtige Information verloren geht, weder für Sie noch für den Kandidaten.
- Was die KI tut: lückenlose Personensuche, Unterlagen vorbereiten und die Dokumentation sauber halten. Alles, wofür sonst ein Research-Team nötig wäre.
Modelle im Einsatz
Wie nutzt Ihr Unternehmen KI im Recruiting?
In 20 Minuten gehen wir Ihren Stack, Ihre Prozesse und die Konformität mit DSGVO und AI-Act durch.
Wer dahintersteht
Sie arbeiten mit mir, nicht mit wechselnden Ansprechpartnern.
Talentmaps.ai ist ein Ein-Personen-Unternehmen. Sie sprechen bei der Anfrage mit derselben Person wie im letzten Gespräch vor der Unterschrift, und es gibt niemanden, an den ich Sie nach dem Vertragsabschluss übergebe. Kein Informationsverlust, verlässliche Arbeit, die Ihren Qualitätsstandards entspricht.
Den Qualitätsstandard habe ich im Strategy Consulting bei KPMG für Frankfurter Großbanken gelernt. Die Geschwindigkeit in Berlin beim FinTech Moss (mittlerweile Unicorn, Bewertung über 1 Mrd.), als wir in zwei Jahren von 50 auf 400 Mitarbeiter gewachsen sind. Seit 2025 arbeite ich unter eigenem Namen.
„Der Auftrag ist hiermit erteilt."
Was das praktisch heißt
- Gespräche
- auch abends und samstags
- Antwort auf Ihre Anfrage
- binnen 2 Stunden
- Rückmeldung an Kandidaten
- binnen 24 Stunden
- Kontakt mit Kandidaten in der Pipeline
- mindestens alle fünf Tage proaktivniemand bleibt ohne Rückmeldung liegen
Neuigkeiten
Woran ich gerade arbeite.
Auf LinkedIn schreibe ich über die Suchen, die gerade laufen: was sich in den Märkten bewegt, worauf Führungskräfte im Gespräch wirklich achten, und was in einer Suche funktioniert hat.
Neuere Beiträge auf LinkedInWas mich am häufigsten gefragt wird
Die Einwände, die berechtigt sind.
Sie sind allein. Was passiert, wenn Sie ausfallen?
Dann steht das Mandat, und Sie erfahren es am selben Tag. Das ist der ehrliche Preis dafür, dass jedes Gespräch von der Person geführt wird, die Sie beauftragt haben. Große Häuser lösen das über Kapazität, und die dortigen Erstgespräche führt meist nicht die Person, mit der Sie den Vertrag geschlossen haben. Sie tauschen also eine Vertretung gegen durchgehend dieselbe Person. Bei einer einzelnen Schlüsselrolle halte ich das für den besseren Tausch, bei zwanzig Vakanzen gleichzeitig nicht.
Sie arbeiten mit KI. Bekomme ich generierte Massenansprache?
Nein. Jede Nachricht, die rausgeht, habe ich gelesen und selbst abgeschickt, und jedes Erstgespräch führe ich. Was die Werkzeuge tun und wo die Grenze liegt, steht weiter oben ausführlich. Kurz: Sie recherchieren und bereiten vor, sie bewerten niemanden final und sie versenden nichts.
Warum eine Startgebühr?
Weil ich mit der Arbeit sofort beginne statt Ihre Suche in eine Warteschlange zu stellen, und weil in den ersten Tagen das vollständige Marktbild entsteht, für das mehr als 10.000 Profile systematisch geprüft werden. Das gehört danach Ihnen, unabhängig davon, wie die Suche ausgeht. Bei einer Position mit 140.000 Euro Zielgehalt liegt das Honorar bei 35.000 Euro: 3.500 Euro zum Start, 31.500 Euro bei Besetzung. 90 Prozent hängen damit am Ergebnis.
Wir haben ein eigenes Recruiting-Team.
Das ist der Normalfall bei meinen Kunden. Ihr Team besetzt das Volumen, und das oft besser als jeder Externe, weil es die Marke und den Alltag kennt. Ich komme für die eine Rolle dazu, bei der die Ansprache über Netzwerke und Direktkontakt entschieden wird und für die im Team schlicht die Zeit fehlt.
Was, wenn der Kandidat in der Probezeit geht?
Dann suche ich die Position erneut, ohne weiteres Honorar. Das ist in dieser Branche Standard und kein Alleinstellungsmerkmal. Der Unterschied liegt davor. Im Erstgespräch gehe ich das Wechselmotiv und die tatsächliche Erfahrung so gründlich durch, dass jemand, der vor allem weg will oder die Rolle unterschätzt, gar nicht erst bei Ihnen ankommt. Das kostet mich Kandidaten, die auf dem Papier gut aussehen, und Ihnen erspart es die Abbrüche.
Und wenn am Ende niemand eingestellt wird?
Dann bleibt es bei der Startgebühr, der Rest entfällt. Das kommt vor, meist weil eine Position intern besetzt wird oder das Profil sich während der Suche verschiebt. In dem Fall bekommen Sie alles, was bis dahin entstanden ist: das Marktbild, die angesprochenen Profile und meine Einschätzung, woran es lag. Damit können Sie weiterarbeiten, auch ohne mich.
Wie viele Kandidaten bekomme ich zu sehen?
So viele, wie den Kriterien standhalten. Im Mandat für eine Geschäftsführung waren es 40 angesprochene Profile, 25 Erstgespräche und daraus eine Handvoll, die bis in die finalen Runden mit dem Kunden gekommen sind. Eine Mindestzahl an Vorstellungen sage ich nicht zu, weil sie nur über Verwässerung zu halten wäre.
Erzählen Sie mir von der Rolle.
Ein Gespräch von 20 Minuten reicht, um zu klären, ob die Position im Markt besetzbar ist und ob ich der Richtige dafür bin. Sagen Sie danach ab, kostet Sie das nichts.
20 Minuten buchenSie suchen sich einen Termin aus, der Ihnen passt. Wenn ein Mandat noch zu früh ist, fangen wir mit der Marktlandkarte an.